Unerwartet schönes Leipzig

Diesmal möchte ich einige Eindrücke aus Leipzig teilen. Die Stadt hat mich auf unerwarteter Weise beeindruckt. Eigentlich wollte ich mir dort nur ein Konzert anschauen. Die Gründe, aus denen ich ausgerechnet für Leipzig Karten kaufte, weiß ich nicht mehr. Ich wollte nicht länger als nötig bleiben, schließlich ist es nur eine Stadt wie jede andere auch - dachte ich. So nahm ich noch nicht einmal meinen Fotoapparat mit. Natürlich kam es anders, denn sonst gäbe es hier nichts zu sehen. Zum Glück hatte ich meinen kleinen digitalen Knecht dabei, der nicht nur telefonieren, sondern auch Bilder machen kann. So konnte ich zumindest einige meiner Eindrücke einfangen.
Das Wetter war einfach zu schön um die freie Zeit bis zum Konzert sinnlos in der Pension abzuwarten. Also machte mich zu Fuß auf den Weg zur Parkbühne im Clara Zetkin Park. 

Auf diesem Weg begeisterte Leipzig mich so sehr, dass ich vor dem Heimweg am nächsten Tag mehr sehen wollte. Bietet Leipzig im Randgebiet einen wildromantischen Wechsel zwischen verfallenen und renovierten Industriegebäuden, so zeigen sich die Innenstadt und das Zentrum nahezu makellos und das ohne Atmosphäre einzubüßen. Viele alte prächtige Bäume und schöne Parks rundet das Stadtbild ab.

 

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Bad Wildbad

Schon während meiner Februar-Tour durch den Schwarzwald wusste ich, dass ich wiederkommen würde. Der Schwarzwald hat mich dermaßen begeistert, dass ich diese Begeisterung unbedingt mit meinem Sohn teilen wollte. So stand also das 1.Mai-Wochenende an, welches sinnvoll genutzt werden wollte. Schließlich wehte uns der Zufall nach Bad Wildbad. Dort richteten wir unser Basislager in einem kleinen Hotel ein.

 

Der Eindruck, den Bad Wildbad auf uns machte, lässt sich wohl mit zwiegespalten am ehesten beschreiben: Fährt man mit der "S-Bahn" ein, sieht alles nach einem typischen Schwarzwaldidyll aus. Doch schon beim Verlassen des Bahnhofs wirkt alles etwas vernachlässigt und schäbig. Der Ort hat scheinbar die besten Zeiten hinter sich. Überall hat der Zahn der Zeit deutliche Spuren hinterlassen. Fehlende finanzielle Mittel haben wahrscheinlich ihr übriges beigetragen.  

Schaut man dann aber etwas genauer hin, dann lassen sich hier und dort Zeichen eines Aufschwungs erkennen: In vielen Ecken wird und wurde gebaut und modernisiert. So ist dem Kern nicht nur eine schöne Optik, sondern auch ein gewisser Wohlfühlfaktor zuzusprechen. Überhaupt scheint Bad Wildbad vor einem zweiten Frühling zu stehen. Besonders der Kurpark und der dortige Spielplatz gehören positiv erwähnt. Alles ist sehr gepflegt und sauber. Die Bad Wildbadener, mit denen wir Kontakt hatten, waren sehr freundlich und zuvorkommend. Ich denke, dass sich Bad Wildbad in naher Zukunft zu einem echten Touristenmagnet entwickeln und nicht nur Kurgäste anlocken könnte. - Was für meinen Geschmack dann wieder zu viele Menschen auf einem Haufen wären.

 

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PHRIX - Alte Papierfabrik

 

Einst sorgte die Papier- und Zellulosefabrik Phrix für Lohn und Brot für die Menschen aus der Umgebung. Dann wurde sie 1971 aufgegeben und verlassen. Mit der Zeit wurde sie zum Schandfleck der ganzen Umgebung und dem Verfall und den Plünderern überlassen. Die Besitzer wehren sich laut der Hausmeisterin inzwischen mit Kameras, Polizei und Anwälten gegen ungebetene Gäste. Deshalb sei an dieser Stelle von Besuchen ohne deren Erlaubnis dringend abzuraten. 

 

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Moment der Klarheit?

Irgendwie sind wir ja alle auf der Suche. Die einen suchen das große Glück in irgendwelchen materiellen Dingen, Karriere oder was auch immer. Manchen würde auch schon etwas Klarheit über Sinn und Unsinn reichen. Am Freitag bekam ich wieder einmal das Gefühl den Überblick zu verlieren. In mir machte sich eine unerträgliche Unruhe breit und so beschloss ich spontan aufzubrechen. Ich musste raus und mich aus dem Spiel nehmen, wenn es auch nur für einen kurzen Augenblick sein würde. So kurzentschlossen brach ich also Freitagabend auf um eine kleine Winter-Tour um den zugefrorenen Steinbruch zu machen.

 

Ich war spät dran, was aber nicht schlimm war, denn einen Schlafplatz hatte ich mir bereits ausgesucht und sonderlich verstecken musste ich mich auch nicht, da bei -10°C kein "Besuch" zu erwarten war. 

Bereits nach wenigen Minuten lag ich im Schlafsack. Schnell setzte die Entspannung ein und ich genoss die Situation: Mit freiem Blick auf den klaren Sternenhimmel lauschte ich wie ein leichter Wind durch die Bäume raschelte. Über mir schien ein Kauz zu kreisen, den ich rufen hörte. Ansonsten war es komplett still und friedlich. Es wurde langsam warm im Schlafsack. Ich atmete durch, ließ den Alltag los und schlief sehr schnell ein. 

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Ein Ende ist ein Anfang

Oft werde ich gefragt, was mir das bringt, dass ich da draußen „herumrenne“. Meist gebe ich darauf nur knappe Antworten wie, dass das eben mein Ding sei. Doch in Wahrheit es ist mehr. Viel mehr! Vielleicht nicht immer, manchmal ist es nur Entspannung und das Gefühl der Freiheit und Unbekümmertheit. Dabei muss ich nicht immer allein sein. In Begleitung der richtigen Person(en), bedeutet das keinerlei Einschränkung dieser Gefühle. Ich muss nur das Gefühl haben, dass es ihr genauso geht wie mir und ich nicht mitleidig belächelt werde, wenn ich stehen bleibe und vor dem Anblick der Schönheit eines mächtigen Baumes oder dem Ausblick in ein weites Tal förmlich erstarre und den Moment genieße. Man kann mich gern für einen Spinner halten, aber manchmal gibt es sehr emotionale Momente. Momente, die meinem Dasein zusätzlichen Sinn geben. Auch diese Tour, auch wenn sich die Ausgangssituation relativ banal darstellte, hatte genau diese Momente.

 

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Rückkehr zum Hoherodskopf

 

Dieser Blog-Artikel ist etwas Besonderes – zumindest für mich. Erstmals kann ich aus zwei Perspektiven berichten, denn ich habe eine Gastschreiberin. Sie hat eine, wie ich finde, schöne Art Ihre Gedanken und Gefühle zu bestimmten Ereignissen aufzuschreiben und so für sich zu bewahren. An diesem darf ich Euch teilhaben lassen. Zwar anonym, aber das macht es nicht weniger spannend. Um den Text im Fluss zu halten werde ich einfach immer von IHR und von SIE sprechen und ihren Beitrag in kursiv schreiben.

 

Immer wieder sprachen wir davon, dass wir einmal eine Tour zusammen machen sollten. Spontan, wie sich oft die besten Dinge ergeben, fand sich ein Zeitfenster für unsere erste gemeinsame Tour. So begann ich erst einen Tag vorher mit der Planung. Was nicht schlimm war, denn das Ziel war schnell gefunden: Schon länger zog es mich zurück an die Anfänge meiner Outdoor-Aktivitäten. Jetzt war der richtige Zeitpunkt gekommen dem Ruf zu folgen. Ich wollte das Gefühl meiner ersten Tour erneut erleben und dieses wollte ich IHR vermitteln. Ohne es in Worte fassen zu müssen. Wollte Ihr zeigen warum ich da draußen herumrenne und was das Draußen-Sein für mich bedeutet. So hatte ich zwar eine grobe Vorstellung der Tour und auch einige Orte, die ich ansteuern wollte, doch sollte diesmal allein der Weg das Ziel sein. Es galt einzig das Nachtquartier und am nächsten Tag das Auto wieder zu erreichen. 

 

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Ehemalige Sowjetische Militärbasis Vogelsang (Zehdenick)

 

Angestachelt durch einen Artikel auf Spiegel-Online befand ich mich auf dem Weg nach Vogelsang. Dort sollte es eine ehemalige sowjetische Militärbasis und eine Geisterstadt geben: Das wäre der perfekte Abschluss der Reise! Während meine Navi geduldig die Restkilometer herunter zählte, stieg meine Spannung. Endlich passierte ich das Ortseingangsschild des Örtchens Vogelsang und kurz darauf kam auch schon der Bahnhof in Sichtweite an dem ich mein Auto abstellte.

 

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Das Joachimsthalsche Gymnasium

 

Ich befand mich immer noch auf dem Weg nach Vogelsang als ich auf das Joachimsthalsche Gymnasium in Templin stieß. Ich passierte gerade das Ortseingangsschild als mir rechterhand ein großes, imposanten gelbes Gebäude auffiel. Auf dem ersten Blick erinnerte mich der Baustil an meine alte Schule in Chemnitz. Also wendete ich direkt an der nächsten Möglichkeit und stellte das Auto in der Nähe ab.

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Schloss und Wasserburg Gerswalde

 

Auf unserem weiteren Weg, ein paar Kilometer von der wüsten Kirche von Berkenlatten entfernt, trafen wir auf das Schloss und die Wasserburg Gerswalde. Das Schloss, welches auf den ersten beiden Bildern zu sehen ist, wurde vor kurzem frisch renoviert und dient aktuell zum Teil als Pension und zum Teil als Heim für ca. 30 Jugendliche.

 

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Wüste Kirche von Berkenlatten

 

Äh... was war denn das? - oder so ähnlich, dachte ich, als wir über eine schmale Landstraße quer durch Brandenburg düsten und ich kurz entschlossen wendete. Niemand sonst im Auto hatte den Stein am Straßenrand bemerkt. Dementsprechend skeptisch waren die Gesichter. Neben dem Stein konnte man gut parken und so konnten wir uns den Stein genauer anschauen.

 

Mein Sohn machte direkt das, was man nun mal in dem Alter mit großen Steinen so macht: Er kletterte hinauf und schaute sich um. Dabei machte er eine Entdeckung mit der wir nicht gerechnet hatten: "Da steht eine Ruine!".

 

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Bismarckturm und Stettiner Haff

 

Aufgrund meiner schlechten Vorbereitung der Tour mangelte es uns etwas an möglichen Ausflugszielen. Ich wollte spontan agieren, aber blöder Weise waren die "Point Of Interesst" in der Navi ab der polnischen Grenze ebenso in Polnisch. Das machte es schwierig unterwegs spontan rechts und links der Straße spannende Orte zu finden: Die bekannten Buchstaben ergaben in polnischer Kombination einfach keinen Sinn für uns. Dennoch kamen wir dank google an den Bismarckturm.

 

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Stettiner Wald und die Reste einer militärischen Anlage

Ein Konzertbesuch führte uns nach Stettin. Dafür allein war die Reise natürlich zu weit, weshalb wir beschlossen ein paar Tage dort zu verweilen und die Gegend zu erkunden. Wir wohnten im Randbezirk von Stettin (MAJOWE) von dem es nicht weit zum Wald war. Für mich sind meisten Städte sind nun einfach nur Städte - und die sind wie Städte nun mal sind: Trotz der lokalen Unterschiede sind sie unterm Strich irgendwie gleich. Eine Menge Leute rennen oder fahren gestresst kreuz und quer um irgendwas zu erledigen. Deshalb zog es uns direkt in den Wald.

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Verlorenes Jagdschlösschen

 

Leider wohl nicht mehr zu retten ist dieses kleine Jagdschlösschen im Thüringer Wald. Von außen noch wunderschön anzuschauen, ist es von innen ziemlich morsch und durchnässt.

 

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Teil 4 - Eisenach-Tour

Der lange Weg nach Hause

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Teil 3 - Eisenach-Tour

Die große Schluchten-Tour

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Teil 2 - Eisenach-Tour

Wartburg und Eisenacher Burg

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Teil 1 - Eisenach-Tour

Schloss Wilhelmsthal und Luisengrotte

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Unterwegs in der Rhön

Wettervorhersage für das Wochenende:

Regen. Manchmal unterbrochen von noch mehr Regen, bei angenehmen Temperaturen um die fünf bis sechs Grad Celsius. Also nichts, was Jens und mich von unserer geplanten Rhöntour abhalten konnte. So machten wir uns also am Freitagnachmittag nach der Arbeit auf den Weg in die Rhön. Das Auto stellten wir in der Nähe des Feldberges ab, auf dem wir unser erstes Nachtlager aufschlagen wollten.

 

Schon nach den ersten Kilometern bekamen wir einen ordentlichen Regenschauer ab, der aber bald in einen permanenten Nieselregen überging und uns noch eine Weile begleitet hat. Das Wetter bescherte uns einen schönen Doppel-Regenbogen. Leider brauchte ich zu lange um die Kamera heraus zu kramen um ihn noch komplett aufs Foto zu bekommen.

 

 

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Der LostPlace um die Ecke

Ich gebe es zu: Ich bin schon immer gern in alten Gebäude herum gekrochen. In meiner Heimatstadt hatten wir mehr als genug davon. Als Kind war das auch kein Problem, denn da habe ich mir über mögliche Konsequenzen keine große Sorgen machen müssen. Inzwischen, älter - aber nicht wirklich erwachsen geworden, mache ich mir dann doch ein paar Gedanken. Trotzdem lockt mich das Gebäude schon seit Jahren...

 

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Niedersächsische Burgentour

Ich beschloss den Weg zur Lüneburger Heide sinnvoll zu nutzen und ihn mit der einen oder anderen Sehenswürdigkeit zu spicken. Mein erstes Ziel sollte die Burgruine Hardenberg in Nörten-Hardenberg sein.

 

Unterhalb der Ruine befindet sich der Hauptsitz der berühmten Kornbrennerei mit dem Keiler im Logo, welcher ich aber keine größere Beachtung geschenkt habe.


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Männer im Wald - Lüneburger Heide

Vogelgezwitscher und Regen, der aufs Autodach prasselte, waren zu hören als ich am 05.März 2016 auf einem Parkplatz in der Lüneburger Heide erwachte. Die Wolken hingen tief und die Luft war kühl und feucht: Genau das richtige Wetter um später nur wenigen "gewöhnlichen Touristen" unterwegs zu begegnen.

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Soonwaldsteig - Erster Anlauf

Im Nachhinein stellt sich die Frage, wer hier wen bezwungen hat... Wieder einmal habe ich die verfluchten zu erzwingenden Höhenmeter bei der Planung außer Acht gelassen: Aber hey, manche Dinge müssen halt richtig weh tun bevor man es lernt! Vor allem wenn man als untrainierter Bewegungslegastheniker, wie ich einer bin, so schwer bepackt auf eine solche Tour geht, sollte man dringend mehr Zeit und mehr Pausen einplanen. Ich habe ganz klar meine Kondition überschätzt. Aber mit den richtigen Leuten, die auch unter extremen Strapazen die gute Laune nicht verlieren und immer das Beste aus der Situation ziehen können, kann auch eine solche Selbstgeißelung Spaß machen - ich glaube da spreche ich für uns alle drei.

 

So ist aus der anfänglich geplanten Tour mit 65,5 km (1910 Höhenmetern, 2,5 Tage) eine Tour mit 35,2km (950 Höhenmetern, ca. 24h) geworden.

 

Das war die ursprünglich geplante Tour. (Screenshot von www.komoot.de)
Das war die ursprünglich geplante Tour. (Screenshot von www.komoot.de)
Das ist die tatsächliche Tour. (Screenshot von www.komoot.de)
Das ist die tatsächliche Tour. (Screenshot von www.komoot.de)

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Der unbekannte Ort

Heute beschloss ich einen lang nicht mehr besuchten und geheimnisvollen Ort zu erkunden: Die nähere Umgebung. Ich wollte heute nicht mit dem Auto fahren, sondern der Gegend vor meiner Haustür etwas mehr Beachtung schenken. Während der Planung einer anderen Tour stieß ich zufällig auf ein Gebiet ganz in der Nähe welches als Naturschutzgebiet Hochbruch von Hausen in die Karte eingetragen ist. Unzählige Male bin ich da schon mit dem Auto oder dem Fahrrad vorbei gefahren - ohne es zu beachten und ohne zu ahnen was ich verpasse. Von einem sehr stark wirtschaftlich genutztem Wald kommend betritt man eine ganz andere Welt:

 

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Altkönig

Man muss nicht drüber reden. Man muss es tun! Auch wenn nicht viel Zeit ist. Deshalb war ich mit Thorsten auf einer relativ kurzen Tour auf dem Altkönig im Taunus. Freitags war gerade noch Zeit von der Arbeit auf den Berg zu hetzen. Dank GPS haben wir uns auch schnell gefunden.

 

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Hohe Hölle

Diesmal waren Jamie und ich auf dem "Hohe Hölle" in der Rhön. Es hat ordentlich geschneit und eigentlich wollten wir endlich mal wieder eine Nacht im Schnee verbringen. Aber manchmal kommt es anders als man denkt. Als wolle der Berg die Richtigkeit seines Namens beweisen hat er es uns nicht allzu leicht gemacht.

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Höhlen- und Schluchtensteig um Kell

Eh schon viel später als geplant, saßen mein Sohn und ich endlich im Auto. Doch wie schnell ist nichts passiert: Ich drehte den Schlüssel herum und dann passierte nämlich genau das: NICHTS! Zum Glück habe ich mir irgendwann mal ein Ladegerät für die Autobatterie gekauft welches uns die Tour nun retten sollte!

 

Etwa vier Stunden später trafen wir dann endlich in Niederlützingen, dem Startpunkt unserer Tour, ein. Ursprünglich sollte die Tour fast doppelt so lang werden als sie es dann schließlich wurde, aber mein Rucksack war mit seinen 35kg eindeutig zu schwer. Das gilt es für die Zukunft zu verbessern - auch wenn ich das Übernachtungszeug für zwei mitnehmen will.

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Gedanken zum Thema Outdoor

Outdoor - wieder so ein Anglizismus. Aber Außenaktivitäten klingt irgendwie nicht so spannend, oder?
Was verstehe ich unter Outdoor und was hat mich wieder nach draußen gebracht?

 

Irgendwann kam das Gefühl auf etwas aktiv tun zu müssen. Der Bewegungsdrang ist wieder erwacht und die eigenen vier Wände wurden dafür zu eng: Ich musste raus!

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